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Aaaaaaaaaaaalso: Geboren worden bin ich im Oktober
1988 als jüngeres von zwei Kindern in München. Meine Schwester war
drei Jahre früher dran und genau das was man von einer älteren
Schwester erwartet: Anfangs Konkurrentin, dann eben eine Schwester,
die lernt dass man sich mit kleinen Brüdern auch vertragen kann…in
der Pubertät dann Zicke und heute einfach eine klasse SchwesterJ
Ursprünglich haben wir in Moosach gewohnt, wo ich
nach der Krabbelgruppe dann auch in den Kindergarten gekommen bin.
Zu der Zeit hab ich den Micha kennen gelernt, der damals mit meiner
Schwester befreundet war. Ein Jahr vor meiner Einschulung sind wir
in die Fasanerie gezogen, wo wir bis heute immer noch zwischen zwei
Seen und ein paar Grünanlagen leben. Die nächsten 4 Jahre war ich in
der Toni-Pfülf-Grundschule in der ich mich eigentlich noch recht gut
geschlagen hab. Nach dem glorreichen Abschluss hab ich aufs
Adolf-Weber-Gymnasium gewechselt, das mir auch vom Mischa (der da
auch war und dort den Tommy kennen gelernt hat) und seinen Eltern
mehr oder weniger lauwarm empfohlen worden ist. Da hab ich dann den
Moe getroffen, mit dem ich zwar nicht gleich von Anfang an richtig
dicke war, aber spätestens ab der 7. jeden Sch**ß gemacht hab.
Heute, noch mal knappe 9 Jahre später hab ich mein Abi mit
überraschenden 2,7 hinter mich gebracht und darf eine Zivistelle im
Sozialpsychiatrischen Dienst der Caritas mein eigen nennen.
  
Eine Schwangerschaft später war leider auch
diese gechillte Zeit vorbei und naja… es musste ernst werden. Die
große Frage: Was wird jetzt? Meine breite Palette an Berufswünschen
wurde ziemlich schnell eingeschränkt und blieb im Bereich
Veranstaltungstechnik hängen… aber nach einem Probearbeiten und
vielen Absagen erledigte sich auch das für mich. Mein Wunsch meine
Musik in Beruf UND Freizeit zu leben brachte mich auf die Idee ein
Studium in Richtung Musikjournalismus zu wagen… aber eine
Aufnahmeprüfung und mein konsequenter Mangel an musiktheoretischem
Wissen machte auch durch die Linie einen Strich. Nach weiteren
Bewerbungen in alle Himmelsrichtungen und einigen mehr oder weniger
tollen Nebenjobs hatte ich es! Einen Weg! Einen Ausbildungsplatz!
Kraftfahrzeugkommunikationsmechatroniker bei BMW… time will tell!!!
=)
Mit Gitarre hab' ich kurz nach meiner Kommunion
angefangen und bin mit meiner ersten Klampfe (eine Fender Strat. aus
Mexico) stolz losgezogen in Richtung 11 Jahre Gitarrenunterricht bei
einem privaten Gitarrenlehrer Namens Rudi, der meine Liebe zur Musik
und zur Gitarre weckte und ein richtig guter Freund für mich wurde.
2005 hab ich dann mit Kung Fu angefangen, nachdem ich
x-tausend verschiedene Sportarten ausprobiert hab (von Fechten bis
Tennis alles dabei^^). Hier hab ich meine zweite Leidenschaft
entdeckt und außerdem den Weg zu Iron Rose. Über eine meiner
Mitschülerinnen bei Kung Fu lernte ich Tommy kennen und traf auch
Michi wieder der mit den beiden in einer Band spielte.
Da ich zu dem Zeit punkt aber noch mit meiner
damaligen Metalband „Sexmachine“ am Werke war konnte ich nicht
gleich einsteigen…erst später wurde ich Mitglied bei der Partyband
„Strange“ die sich später auflöste und mit erweiterter Besetzung und
neuem Sound zu IRB umformte.
Was könnt ich sonst noch über mich sagen…: Meine
Kindheit ist weitestgehend normal verlaufen…mal abgesehen von meinen
ständigen Verletzungen die ich vierteljährlich hatte; sei’s jetzt
mit einer abgeschnittene Fingerkuppe oder einer durchgebissenen
Unterlippe: Meine Krankenblätter waren immer voll. Meine Mum hat mir
vor kurzem gesagt ich wär früher immer der totale Sonnenschein
gewesen weil ich immer gelacht hab…leider kann ich mich daran nicht
mehr so wirklich erinnern aber ich glaub’s einfach mal…
Musikalisch geprägt bin ich wahrscheinlich vor allem
von meinem Vater geworden, der von Anfang an daheim seine Deep
Purple und AC/DC Platten rauf und runter gehört hat und mich zu
Rock-Sessions im Wohnzimmer eingeladen hat. Mit ihm war ich auch auf
meinem ersten Konzert: Lenny Kraviz und später auch bei Alice
Cooper, Deep Purple, Uriah Heep und Priest.
Ansonsten hab ich in meinen bisherigen paar Jährchen
doch schon recht viel verschiednes „ausprobiert“: Aus dem
Nachwuchsrocker bin ich zum Alleshörer mutiert und schließlich sogar
(kotz) zum Fast-Proleten. Danach war ich mal fast ein Skater und
dann ein Halb-Emo bis ich endlich meinen eigenen Stil gefunden hab,
der sich laut Aussagen von Freunden aus allem was die
Alternative-Sparte bietet zusammensetzt (Metal, Punk,Emo,usw etc pp).
Daran sieht man irgendwie schon dass ich nur wenig Selbstbewusstsein
hatte (verjährtes Zitat von meinem Dad, das aber nicht böse sondern
eher liebevoll gemeint war: „Du bist n Looser“… irgendwie hatte er
Recht^^)… naja… hat sich ja zum Glück gegeben
;-)
Mit
meinem Zivi hab ich auch mit Motorradfahren angefangen… ein weiterer
absoluter Rettungsanker in meinem Leben!
Inzwischen bin ein Mobbedmensch mit langen Haaren und Nieten den
sich vermutlich niemand vor 10 Jahren hätte vorstellen können und am
allerwenigsten ich selbst.
Alles in allem bin ich einfach ein Vollblutmusiker
geworden. Stressbewältigung heißt Gitarre spielen, ob jetzt auf
Parties, auf der Bühne oder allein daheim.
Deshalb ist Iron Rose ein wichtiger Teil von mir
geworden (kitsch kitsch nix als kitsch;))
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